Willkommen auf den Internetseiten der SPD-Abteilung 3 Friedrichstadt!

Das Gebiet der Abteilung umfasst die Friedrichstadt im historischen Zentrum von Berlin. Es wird begrenzt von der Ebertstraße, der Straße Unter den Linden, der Zimmer- und Alten Jakobstraße und der Spree.

  • Treffpunkt: Restaurant „Der Thüringer“ Mohrenstraße 64, 10117 Berlin
  • Termin: Wir treffen uns jeden 2. Mittwoch im Monat im um 19 Uhr

Zu den Veranstaltungen der Abteilung „Friedrichstadt” sind Gäste und Interessierte jederzeit gern willkommen.

 

10.12.2015 in Bezirks-SPD

Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus 2016

 

Die Abteilung Friedrichstadt der Berliner SPD nominiert Jan Stöß für das Zentrum der Hauptstadt

Die Abteilung Friedrichstadt der SPD Mitte hat sich einstimmig für die Nominierung von Jan Stöß als Kandidat für die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus in 2016 im WK 2 ausgesprochen. Für die Mitglieder der Abteilung ist es wichtig, dass dieser Wahlkreis in 2016 von der SPD geholt wird und der Stadtkern Berlins im Abgeordnetenhaus von einem Sozialdemokraten vertreten wird. Jan Stöß kennt als Vorsitzender der SPD Berlin die Situation in allen Bezirken der Stadt. Er hat sich dabei immer wieder öffentlich für die Belange der Stadtmitte eingesetzt, den Dialog gesucht, aber auch Missstände offen angesprochen. Dabei hat er sich tief in die Strukturen und Bedürfnisse des Wahlkreises eingearbeitet. Mitte ist Herzenssache für ihn und etwas Besseres kann sich eine SPD Abteilung bei der Aufstellung ihres Kandidaten nicht wünschen. Mit ihm gemeinsam bringen wir eine urbane Mitte voran, in der sich vor allem auch die dort lebenden Berlinerinnen und Berliner wohl fühlen sollen.

18.06.2015 in Abteilung

Das gemeinsame Haus Europa – droht die Abrissbirne?

 

Am 16. Juni 2015 erläuterte Prof. Horst Teltschik, ausgewiesener Experte für Außen- und Sicherheitspolitik, im Rahmen einer außerordentlich informativen Bildungsveranstaltung der Abt. Friedrichstadt der SPD die potentiell gefährliche politische Entwicklung insbesondere in Osteuropa. Dabei skizzierte er die Entwicklung der bipolaren Welt während des kalten Krieges über die monopolare nach dem Ende der Sowjetunion hin zur multipolaren Welt, die in vollem Gange ist. Insbesondere China und Indien sind Volkswirtschaften, die Europa den Rang in der globalen Wirtschaft streitig machen. Die Einzelstaaten unseres Kontinents spielen da schon jetzt kaum eine relevante Rolle. Notwendig ist nach Prof. Teltschik eine gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik der EU, die den legitimen Sicherheitsbedürfnissen der Staaten des ehemaligen Ostblocks inklusive der Russlands gerecht wird.

 

01.06.2015 in Abteilung

Das gemeinsame Haus Europa – Ende einer Vision?

 

Prof. Dr. h.c. Horst Teltschik am 16. Juni 2015 in der Aula der Evangelischen Schule Berlin Zentrum

In einer Rede vor dem Europarat im Juli 1989 beschwor der Vorsitzende des Obersten Sowjets der UdSSR, Michail Gorbatschow die Idee von einem gemeinsamen Haus Europa. „Die Philosophie, die hinter dem Konzept des gemeinsamen Hauses Europa steckt, schließt jede Wahrscheinlichkeit einer militärischen Auseinandersetzung aus, wie auch jede Möglichkeit einer Inanspruchnahme oder Androhung von Gewalt, besonders aber die Anwendung von Militärgewalt zwischen Bündnissen, innerhalb eines Bündnisses oder wo auch immer.“, vier Monate später fiel die Mauer.

Auf der Krim und in der Ukraine wird heute deutlich, welche Gefahren heraufbeschworen werden können, wenn in historischen Umbruchsituationen unterschiedliche Interessen und Konfliktpotentiale nicht ausreichend wahrgenommen und von den politischen Akteuren berücksichtigt werden.

Das gemeinsame Haus Europa ist ramponiert, der Pfusch am Bau ist offensichtlich, manche rufen nach der Abrissbirne.

Die Feiern zum 70. Jahrestag der Befreiung vom Nazi-Faschismus sind gerade verklungen und schon muss wieder an die unverzichtbaren Grundlagen europäischer Politik erinnert werden. D ie Abteilung Friedrichstadt der Berliner SPD hat dazu

Prof. Dr. h.c. Horst Teltschik

als Referenten eingeladen. Prof. Teltschik gehörte seit 1972 zum engsten Beraterkreis von Helmut Kohl, ab 1983 als Vize-Chef des Kanzleramts. Er hat in dieser Funktion die Deutschland-, Außen- und Sicherheitspolitik maßgeblich mitgestaltet. Von 1999 bis 2008 hat er die Münchener Sicherheitskonferenz geleitet.

In unserer Reihe zur politischen Bildung laden wir herzlich ein

am Dienstag, 16. Juni 2015 um 19:00 Uhr
in die Aula der Evangelischen Schule Berlin Zentrum,
Wallstraße 32, 10179 Berlin.

Gäste sind wie immer herzlich willkommen.

Die Organisation einer Kinderbetreuung ist möglich. Bei Bedarf bitte Kontakt aufnehmen über: „AndreasWiedermann@gmail.com

10.05.2015 in Abteilung

Stolpersteine

 

Zur Erinnerung an unsere ermordeten jüdischen Mitbürger und Nachbarn haben wir am 8. Mai 2015 die Stolpersteine in unserem Abteilungsgebiet gereinigt. Danke an alle HelferInnen und an Jan Stöß für die tatkräftige Unterstützung!

01.11.2014 in Abteilung

Olympia und Bürgerdeputierte

 

Themenschwerpunkte der nächsten Versammlung der SPD Berlin Friedrichstadt

Die SPD Berlin Friedrichstadt trifft sich am Mittwoch, 12. November 2014 um 19:00 Uhr im Restaurant „Der Thüringer“ in der Mohrenstraße 64 in der Nähe des U-Bahnhofes.

Die SPD sieht Olympia als große Chance. Voraussetzung sind neben Transparenz und Bürgerbeteiligung auch Nachhaltigkeit, eine solide Finanzierung und ein gutes Sicherheitskonzept. Den Stand der Dinge erläutert der Präsident des Abgeordnetenhauses Ralf Wieland, der sich seit vielen Jahren für die sportlichen Belange der Stadt einsetzt.

Die SPD kann einen Bürgerdeputierten oder eine Bürgerdeputierte für die BVV vorschlagen. Wer sich für die Interessen der Bürger in unserem Kiez und in Mitte einbringen will, ist aufgefordert, sich zu melden. Die ehrenamtlich tätigen Bürgerdeputierten werden durch die Fraktion benannt und von der BVV gewählt. Sie sind in die Fraktionsarbeit der BVV fest eingebunden und sind beratende Mitglieder der BVV. Zudem bietet sich ihnen eine gute Möglichkeit, die Arbeit der BVV kennenzulernen um zu schauen, ob man sich in der nächsten Legislaturperiode nicht vielleicht um ein BVV-Mandat bewerben möchte.